
KI, die arbeitet. Nicht KI, die chattet.
Wir starten nicht beim Tool, sondern bei Ihrem Prozess.
Als ERP-Hersteller sehen wir, wo in Ihrem Unternehmen echter Mehrwert liegt – und genauso ehrlich, wo nicht. Gemeinsam filtern wir die Use Cases heraus, die sich rechnen.
35+
Jahre ERP für den Mittelstand
60+
Menschen in der Schmiede
2 Tage
bis der KI-Agent produktiv läuft
Die meisten KI-Projekte starten beim Tool.
Wir starten beim Prozess.
Ein Chatbot im Intranet beeindruckt im Management-Meeting. Er senkt keine Durchlaufzeit. Der Unterschied liegt nicht in der Technologie – sondern darin, an welcher Stelle man ansetzt.
TYPISCHER WEG
TYPISCHER WEG
1. Tool auswählen
„Wir brauchen auch was mit KI.“
2. Pilot im Sandkasten
Läuft. Aber neben dem echten Prozess.
3. Daten passen nicht
Stammdaten unsauber, Systeme reden nicht miteinander.
4. Projekt versandet
Kein messbarer Nutzen, keine Skalierung, Frust im Team.
UNSER WEG
UNSER WEG
1. Prozess verstehen
Wir steigen in Ihre Abläufe ein – das machen wir seit 35 Jahren.
2. Use Cases filtern
Was bringt Geld oder Zeit? Was ist nur nett? Wir sagen Ihnen auch, wo KI nichts bringt.
3. Im ERP verankern
KI dort, wo die Daten und die Arbeit ohnehin liegen. Kein Nebenschauplatz.
4. Messen & skalieren
Ein Use Case, der nachweisbar wirkt – dann der nächste.

KI verstehen, bevor man sie kauft
Auf unserer Schmiede Connect räumt Dr. Sven Körner mit den gängigen Missverständnissen auf: was Sprachmodelle wirklich können, wo ihre Grenzen liegen und warum die Auswahl des Anwendungsfalls über Erfolg oder Scheitern entscheidet – nicht die Auswahl des Modells.
Wir empfehlen nur, was wir selbst im Einsatz haben
In der Schmiede arbeiten wir täglich mit GitHub Copilot in der Entwicklung, ChatGPT für Recherche und Text, Atlassian AI in unserer internen Wissensbasis, Scribe in der Qualitätssicherung und HubSpot AI im Vertrieb. Wir kennen also nicht nur die Folien – sondern auch die Stellen, an denen es hakt.

Vom Kundenwissen zur Mail, die ankommt
– USE-CASE IM DETAIL –
Bei Wilkri-Etiketten G. Hoss KG schreibt der Vertrieb keine Serienmails mehr. Die KI recherchiert vorab, was den Empfänger tatsächlich beschäftigt – und liefert einen Entwurf, der genau daran andockt.
- Zielkunde aus dem ERP
Branche, Historie, gekaufte Artikel, offene Angebote – die Basis liegt bereits in Professional ERP. - Recherche durch das Sprachmodell
ChatGPT recherchiert das Unternehmen: Produkte, Märkte, aktuelle Themen, typische Engpässe in dieser Branche. - Painpoint ableiten
Aus Recherche plus ERP-Historie entsteht eine konkrete These: Wo drückt der Schuh – und was von uns hilft dagegen? - Entwurf für den Vertrieb
Die Mail kommt fertig formuliert. Der Mensch prüft, schärft, schickt – und bleibt der Absender.


-> Kein Chatbot. Kein neues Tool im Alltag. Ein Schritt im bestehenden Vertriebsprozess – nur schneller und treffender.
Wer täglich viele Aufträge verarbeitet, sollte sich dieses Zusammenspiel unbedingt ansehen
– wir sind heute deutlich weiter, als ich jemals erwartet hätte,
und ich muss spürbar weniger ‚Feuer löschen‘.
Tim Heckmann
KWG Wolfgang Gärtner GmbH
Vom Posteingang direkt in den Auftrag
ERFOLGSGESCHICHTE KWG
Bei KWG liefen Bestellungen über Mail, PDF und Fax auf – jede Position wurde von Hand ins ERP getippt. Heute übernimmt der Workist-Agent die Erfassung und übergibt validierte Daten an Professional ERP. Der Vertriebsinnendienst prüft nur noch die Ausnahmen.

KI sinnvoll nutzen. Nicht nur darüber reden.
Wo schafft KI in Ihrem Unternehmen echten Mehrwert? Mit unserem AI Impact Sprint finden wir es gemeinsam heraus.
In 2–4 Wochen analysieren wir Ihre Prozesse, Daten und Systeme, identifizieren konkrete KI-Anwendungsfälle und priorisieren diese nach Nutzen und Umsetzbarkeit.
Das Ergebnis: Transparenz über Ihre KI-Potenziale und ein konkreter Fahrplan für die nächsten Schritte.
Häufig gestellte Fragen

Gehen unsere Daten damit an einen amerikanischen Anbieter?
Nicht zwangsläufig. Welche Daten das Haus verlassen, ist eine Architekturentscheidung – keine Eigenschaft von „KI“. Wir klären im Workshop pro Use Case, welche Verarbeitung wo stattfindet, was DSGVO-seitig nötig ist und welche Anwendungsfälle sich vollständig in Ihrer Umgebung betreiben lassen.
Sind unsere Stammdaten sauber genug für KI.
Das ist die häufigste Annahme – und selten ein K.o.-Kriterium. Manche Use Cases brauchen perfekte Daten, andere nicht: Der Workist-Agent zum Beispiel validiert eingehende Dokumente gegen Ihre Stammdaten und macht Lücken sichtbar, statt an ihnen zu scheitern. Wir sortieren im Workshop danach, was mit Ihrem heutigen Datenstand funktioniert.
Müssen wir dafür unser ERP wechseln oder ein neues System einführen?
Nein. KI setzt bei uns auf dem auf, was ohnehin läuft. Der Workist-Agent ist in rund zwei Tagen angebunden, die übrigen Bausteine sind Teil von Professional ERP. Kein Parallelsystem, kein zweiter Login, keine Schatten-IT.
Wie viel Zeit kostet uns das intern?
Für den Workshop: ein Termin, in dem die Menschen sitzen, die den Prozess wirklich kennen – meist Vertriebsinnendienst, Einkauf oder Fertigung plus IT. Danach haben Sie eine Entscheidungsgrundlage und können jederzeit Nein sagen. Für die Umsetzung eines ersten Use Cases planen wir realistisch, nicht optimistisch.
Und wenn sich bei uns kein Use Case rechnet?
Dann sagen wir Ihnen das. Ein ehrliches „hier lohnt es sich derzeit nicht“ ist für uns ein legitimes Workshop-Ergebnis – und für Sie deutlich billiger als ein Pilotprojekt, das nach neun Monaten versandet.
Machen wir KI für Ihr Unternehmen greifbar
Ein Termin, in dem nicht wir präsentieren, sondern Sie Ihre Prozesse auf den Tisch legen. Am Ende wissen Sie, welche drei Anwendungsfälle sich bei Ihnen lohnen – und in welcher Reihenfolge.
- 3 priorisierte Use Cases – bewertet nach Nutzen und Umsetzbarkeit
- Ehrliche Einschätzung Ihrer Daten- und Systemlage – inklusive der unbequemen Stellen
- Grobe Aufwands- und Nutzenrechnung – damit Sie intern entscheiden können
- Empfehlung für den nächsten Schritt – auch wenn der lautet: noch nicht jetzt
Sie wollen tiefer einsteigen? Der Workshop ist der Einstieg in unseren AI Impact Sprint – 2–4 Wochen bis zur 90-Tage-Roadmap.



